Skål als Netzwerk nutzen

Skal Netzwerk

Das weltweite Skål-Netzwerk mit seinen über 21.000 Mitgliedern bietet für Hoteliers vielfältige Möglichkeiten mit Gleichgesinnten in Verbindung zu treten, sich auszutauschen und Geschäfte zu führen.


Dies fängt mit dem Erfahrungsaustausch untereinander an, setzt sich mit der Chance als Karrieresprungbrett fort und  gipfelt in umfangreichen Geschäftsbeziehrungen.

Für jeden Hotelier sind Beziehungen privater und geschäftlicher Natur wichtig. Über das Skål-Netzwerk OEnden die Inhaber und Geschäftsführer von Hotels Kontakte zu Kollegen, mit denen sie sich austauschen und von ihrem gegenseitigen Wissen proOEtieren können. Gerade in den größeren Städten oder in Regionen haben sich beispielsweise Hoteliers zu einer Erfahrungsaustauschgruppe zusammengeschlossen und tre•en sich regelmäßig, um betriebliche Probleme, Alltägliches aus dem Geschäftsablauf oder auch zukünftige Marktentwicklungen zu besprechen. Ein Blick in die unabhängigen Gruppen zeigt, dass diese stark von den Skal Freunden genutzt werden, teilweise sogar zu 90 Prozent aus Skål-Mitgliedern bestehen. Denkbar wäre zudem die gemeinsame Entwicklung oder das Angebot von Fortbildungsmöglichkeiten. Schließlich ist es aufwendiger und kostenintensiver, wenn jedes Haus nur seine eigenen Mitarbeiter zu seiner Schulung schickt.

Anstatt gegen einander zu arbeiten, empiehlt sich sowieso viel mehr ein anregendes Miteinander.

Durch die Kontakte untereinander kann der Hotelier die Besonderheiten und Neuerungen seines Hauses schneller bekannt machen oder gar mit Häusern, denen der neue Wellness- oder Tagungsbereich als Ergänzung fehlt, eine Zusammenarbeit eingehen.  So helfen sich die Hoteliers bei Engpässen untereinander. Denkbar wäre in solch einem Fall beispielsweise das gegenseitige Vermitteln von Gästen oder eventuell auch einmal „Ausleihen“ von Mitarbeitern oder Equipment. Das Skål-Netzwerk lässt sich jedoch noch weiter ausbauen und nutzen. So wäre es weiterhin vorstellbar, dass Skållegen untereinander einen Mitarbeiteraustausch arrangieren, damit diese unterschiedliche Betriebe  im In-und Ausland  kennen lernen, sich weiterbilden und neue Ideen mit in ihren Stammbetrieb nehmen können.

Quelle: Skal Journal

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